Wir wünschen Ihnen ein geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr. Erholen Sie sich gut und genießen Sie die Zeit in Ruhe mit Ihrer Familie und Ihren Freunden.

Auch wir sind vom 21.12.2016 bis zum 08.01.2017 im Betriebsurlaub und nur in Notfällen erreichbar. Wir bedanken uns für Ihre Treue und hoffen bald wieder von Ihnen zu hören.

Viele Grüße,
Ihr POOL33-Team

PS: Und falls Sie noch was für den Weihnachtsbaum suchen, hier unsere Büroempfehlungen …

Die Standard-Benutzerrollen bei WordPress sind sehr einfach aufgebaut – dies ist nicht unbedingt ein Nachteil. Alledings sind diese nicht sonderlich gut dokumentiert.

Der Abonnent (engl. Subscriber) ist die niedrigste Benutzerstufe. Dieser Nutzer kann sich lediglich anmelden und sein Profil verwalten. Diese Rolle dient eigentlich nur dazu um vertrauliche Beiträge einem eingeschränken Nutzerkeis zur Verfügung zu stellen oder die Kommentarfunktion besser verwalten zu können, wenn nur eingeloggte Besucher kommentieren dürfen.

Mitarbeiter (engl. Contributor) haben die Rechte, die auch ein Abonnent hat und können darüber hinaus eigene Beiträge verfassen, aber nicht selbst veröffentlichen. Diese Benutzergruppe eignet sich für Nutzer mit wenig Erfahrung oder für Autoren, deren Beiträge kontrolliert werden sollen.

Autoren (engl. Author) verfügen über die gleichen Rechte wie Mitarbeiter, können aber eigene Beiträge veröffentlichen sowie Kommentare zu eigenen Inhalten moderieren.

Der Redakteur (engl. Editor) kann alles das tun, was auch der Autor darf. Zusätzlich dazu können Redakteur Beiträge der Mitarbeiter veröffentlichen, die Inhalte der Beiträge bearbeiten, alle Kommentare moderieren und sogar Seiten (engl. Pages) anlegen und veröffentlichen. Diese Gruppe eignet sich für erfahrene Benutzer oder für Teammitglieder, denen in Bezug auf die Inhalte der Website Kontrolle oder Leitungsfunktion zugetraut wird (nicht aber auch in technischen und Gestaltungsfragen).

Der Administrator steht auf der höchsten Benutzerstufe und verfügt somit über alle Rechte, die die unteren Stufen auch haben. Lediglich er darf Plugins und die Themes verwalten. Er ist somit der Einzige, der auch das Aussehen und die Funktionalität der Installation beeinflussen kann. Dieser Gruppe sollten nur Nutzer angehören, die sich mit der Verwaltung einer WordPress-Installation gut auskennen und die Verantwortung für die Installation anvertraut bekommen haben.

Das Backend von WordPress passt sich der jeweiligen Benutzerstufe an. In der folgenden animierten Grafik sehen Sie den Unterschied zwischen einem Admin-, einem Redakteur- und einem Autor-Account:

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Die Benutzerverwaltung erweitern

Um Ihre Frage vorwegzunehmen: Ja, die Benutzerverwaltung von WordPress kann man erweitern und an eigene Bedürfnisse anpassen. Eines der Plugins, das hierbei sehr gute Dienste leistet heißt User Role Editor.

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Mit Hilfe dieses Plugins können Sie nicht nur die bestehenden Benutzerstufen anpassen, sondern auch neue Gruppen erstellen. Nehmen wir an, Sie benötigen einen Nutzer, der Redakteursrechte besitzt und darüber hinaus auch die Inhalte sichern bzw. exportieren darf.

Kein Problem: Einfach auf den Button Add Role klicken und basierend auf einem Redakteur-Account eine neue Benutzergruppe erstellen, in unserem Beispiel heißt sie Chef-Redakteur. Anschließend diese neue Gruppe in der Liste oben auswählen und die Eigenschaft Export aktivieren.

Damit Sie die einzelnen Eigenschaften leichter verstehen können, aktivieren Sie oben das Kästchen bei Show capabilities in human readable form. Dadurch werden die einzelnen Funktionen in verständlicher Form aufgelistet.

Und das war’s auch schon – nun verfügt Ihre Installation über eine zusätzliche Benutzergruppe mit individuellen Rechten.

Mit der Konzeption von fachspezifischen Branchenportalen schafft m-portale effektive Lösungen für die Generierung von Kundenkontakten im B2B- und B2C-Bereich. Ohne Streuverluste können Zielgruppen direkt und effizient beworben werden.

GP Gutachter-Portal.comIn Kürze geht die Branchenplattform GP Gutachter-Portal.com online. Hier können Geschädigte individuell passende Sachverständige finden und unmittelbar Anfragen stellen. Zahlreiche Auswahlkriterien ermöglichen exzellente Suchergebnisse, die einen echten Mehrwert für den Verbraucher darstellen. Redaktionelle Beiträge und bereichernde Features runden den Auftritt ab und bilden ein anspruchsvolles und hochwertiges Portal.

Wenn auch Sie ein lukratives Themengebiet abdecken möchten und Interesse an Ihrem eigenen Portal haben, nehmen Sie doch Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gerne!

Virtuelle Telefonanlagen von sipgateWährend eines Gesprächs mit einer virtuellen sipgate-Telefonanlage haben Sie per Tastenkürzel Zugriff auf verschiedene Funktionen.

Transfer: *3 Rufnummer #
Makeln: *4
Gespräch beenden: *8
Dreierkonferenz: *5
Mitschneiden: *6 Start/Stop
Pickup: *9 Durchwahl

Bitte beachten: Bei allen Verbindungen zu Eingabesystemen (wie z.B. Banksprachcomputer), welche Eingaben mit einem vorangestellten * erfordern, müssen Sie die Kommandos für diese Systeme bitte mit ** ausführen (z.B. **6).

Nini’s Home! Weil’s einfach cool ist und das Schicksal der Meinung ist, es sollte so sein!

Nur ein Erfrischungsgetränk pro Tag steigert das Diabetes-Risiko bereits um 29%, deckt der arte-Dokumentarfilm „Die große Zuckerlüge“ unter der Regie von Michèle Hozer auf – unabhängig von Kalorien, Gewicht oder der sonstigen Ernährung.

Der Wissenschaftler Robert H. Lustig geht in der Dokumentation sogar noch einen Schritt weiter und erklärt, Zucker sei giftig! Wenn man bedenkt, dass bereits in 74% aller, in einem Supermarkt verpackten Lebensmitteln, Zucker enthalten, muss man den Weg unserer Lebensmittelindustrie klar in Frage stellen!

> Robert H. Lustig in DER SPIEGEL 36/2012

Da es inzwischen kaum noch möglich ist, Salami, Leberkäse oder Salatdressing ohne Zucker zu kaufen, muss hier dringend in der Gesetzgebung nachgebessert werden!

Die Reportage beleuchtet Hintergründe, warum Zucker bis heute nicht verboten wurde und was Fett damit zu tun hat. Auch die Parallelen zur Takakindustrie werden hier aufgezeigt. Sie regt zum Nachdenken an – nicht unbedingt ein Blockbuster aber definitiv Grundwissen aus dem Bereich der Ernährung!

Wie sagt Robert H. Lustig in seinem Fazit so schön: „Nichts spricht dagegen, dass die Lebensmittelindustrie Geld verdient. Ich habe nichts gegen Leute, die Geld verdienen. Ich habe nur was gegen Leute, die Geld verdienen, indem sie andere Leute vergiften. Das machte die Tabakbranche und heute die Lebensmittelbranche – und dagegen habe ich etwas!“

> Der komplette Film „Die große Zuckerlüge“ ist auf YouTube zu sehen.

Virtuelle Telefonanlagen von sipgateWährend eines Gesprächs mit einer virtuellen sipgate-Telefonanlage haben Sie per Tastenkürzel Zugriff auf verschiedene Funktionen.

Transfer: *3 Rufnummer #
Makeln: *4
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Pickup: *9 Durchwahl

Bitte beachten: Bei allen Verbindungen zu Eingabesystemen (wie z.B. Banksprachcomputer), welche Eingaben mit einem vorangestellten * erfordern, müssen Sie die Kommandos für diese Systeme bitte mit ** ausführen (z.B. **6).

Aktuell in muenchen bild

Das Olympiagelände in München umfasst weit mehr als die durch namhafte Konzerte bekannte Olympia-Halle. Das Gelände, das im Jahr 1972 erbaut wurde, hat nach wie vor olympische Ausmaße und erstreckt sich über 850.000 Quadratmeter. Das Areal setzt sich aus mehreren Bauräumen zusammen. Darunter befindet sich der Olympiapark, der Olympiaturm, der Olympiaberg, der Olympiasee, das olympische Dorf und noch viele weitere Sehenswürdigkeiten, die das Landschaftsbild dieses Ortes gestalten. Der Olympiapark war der Austragungsort der „XX. Olympischen Sommerspiele“ und bis heute dient er als Veranstaltungsort für Konzerte, Sportveranstaltungen sowie gesellschaftliche Veranstaltungen. Die Location vermerkte bis zum August 2012 188 Millionen Besucher und 11.500 Veranstaltungen. Mit den U-Bahnhaltestellen Olympiazentrum und Oberwiesenfeld ist es jedem Interessierten ein Leichtes, diesem vielfältigen Gelände einen Besuch abzustatten, allerdings befinden sich auch viele Parkplätze direkt an der Anlage. An Wochenenden finden hier regelmäßig große Flohmärkte statt. Die Bezeichnung Olympiapark hat sich im alltäglichen Gebrauch für das gesamte Gelände durchgesetzt, denn ein amtlicher Name existiert nicht.
Der künstlich angelegte Park verfügt auch über einen 60 Meter hohen Berg, der zu den drei Münchener Trümmerschuttbergen gehört. Heute ist dieser Berg als Olympiaberg oder auch „großer Schuttberg“ bekannt und enthält damals wie heute 10.000.000 Kubikmeter Schutt aus der Nachkriegszeit. Es ist kaum zu glauben, dass dieser Berg zu den höchsten Erhebungen Münchens zählt. Aus diesem Grund ist er auch ein beliebter Ausflugsort, von dem die Skyline der Stadt erst richtig zur Geltung kommt. Ein Aussichtspunkt, der gerade an Silvester einen Blick auf das spektakuläre Feuerwerk über den Häusern Münchens freigibt.
Mit Veranstaltungen in der Olympiahalle, der Olympiaeishalle oder der Olympia-Schwimmhalle kommt keine Sportart zu kurz und das fördert natürlich auch sportbegeisterte Besucher des Parks mittels der zahlreichen Freizeitangebote. Selbstverständlich geraten Freunde der Musik auf unzähligen Konzerten jedes Jahr auch nicht aufs Abstellgleis. Aber auch öffentliche Einrichtungen und Gedenkstätten, insbesondere im Gedenken an das Münchner Olympia-Attentat errichtet, haben auf dem weitläufigen Areal ihren Platz gefunden. Bekannte Persönlichkeiten, die diesen Fleck in München bereits besuchten, verewigen sich mit aussagekräftigen Unterschriften auf Beton vor dem Olympiasee. Ein Anblick der sehr an den „Walk of Fame“ in Hollywood erinnert.

Beim Englischen Garten handelt es sich nicht um irgendeine Grünfläche – nein, es ist der bekannteste, größte und meistbesuchte Stadtpark, mitten im Herzen von München. Vordergründig besticht dieser gepflegte Park durch seine vorzügliche Lage und seine große Fläche. Aufgrund seiner enormen Größe mit 375 ha zählt die Parkanlage zu den größten der Welt und übertrifft sogar Parkanlagen wie den New Yorker Central Park und den Londoner Hyde Park bei Weitem. Die Eingänge, die von der Großstadt ins Grüne führen, sind rundherum angelegt, aber der wohl bekannteste liegt im Herzen des Stadtteils Schwabing, direkt an der U-Bahn Haltestelle Universität. Der Stadtgarten verläuft parallel zur Isar und lädt zu allerlei Freizeitbeschäftigungen ein – und das wohlgemerkt 365 Tage im Jahr! Joggern und Radlern stehen insgesamt 78 Kilometer Strecke zur Verfügung, um ihrem Hobby zu frönen. Kickende Amateurspieler können auf den Grünflächen dem Ballsport ihre volle Aufmerksamkeit schenken, rodelnde Kinder können in den Wintermonaten die Hügel herunter sausen und Hundebesitzer können ihre Vierbeiner auf vorgesehenen Hundewiesen toben lassen. All diese Menschen genießen eine so multikulturelle Grünfläche wie den Englischen Garten in München, die im Sommer, gerade an den Ufern des sogenannten „Eisbachs“, von zahllosen, dicht aneinander liegenden und sitzenden Studenten bis tief in die Nacht hinein besetzt ist.
Dabei bieten nicht nur die Wiesen dieses Stadtparks viel Abwechslung, sondern auch seine Gewässer. So schippert manch ein Parkbesucher mit Ruder- und Tretbooten über das Wasser oder wagt gleich den Sprung ins (eis-)kalte Nass. Der geübte Surfer kommt auch nicht zu kurz, denn dieser kann seine Fertigkeiten an der berühmten Eisbachwelle – einer weltweiten Besonderheit – unter Beweis stellen. Diese entsteht an einer Steinstufe des Eisbachs im Wasser. Der Eisbach sollte jedoch auf keinen Fall unterschätzt werden, denn mit seinem stürmischen und eisigen Wasser ist er nicht einfach zu bändigen. Allerdings ist so auch für die Erfrischung an heißen Sommertagen in jedem Fall gesorgt.
Wer es eher gemütlich angehen möchte, hat natürlich auch die Gelegenheit, eine Halbe Bier für etwa 4 Euro im Biergarten zu genießen und sich unter anderem mit bayrischen Köstlichkeiten verwöhnen zu lassen. Für diesen Anlass eignet sich der Biergarten am Chinesischen Turm, der lauschige Biergarten des Mini-Hofbräuhauses und der Aumeister besonders gut, die alle ab circa 10 Uhr bis in den späten Abend geöffnet haben.
Die umwerfende Landschaft und eine gute Stimmung gibt es im Englischen Garten gratis oben drauf. Aufgrund dieser Vielfalt ist der Englische Garten ein Naherholungsgebiet für jeden Einheimischen und Touristen und zählt wohl zu den beliebtesten Ausflugszielen in München und Umgebung.

Vielleicht mag sie das jetzt verwundern, aber diese Anleitung ist anders als die anderen. Denn wenn sie Sushi „nur einmal so“ machen möchten oder gar Gäste erwarten, lautet meine Empfehlung ganz klar: Lassen sie es bleiben!
Sushi-Köche kommen traditionell aus Japan. Nicht ohne Grund dauert dort eine Ausbildung zum Sushimeister zwischen sechs und zehn Jahren, wobei die Lehrlinge im ersten Jahr nur Reis bis zur absoluten Perfektion waschen. Es gibt zahlreiche Stolpersteine und bis alles so zusammenpasst, dass ein einigermaßen ansehnliches Gericht entsteht, bedarf es einiger Versuche. Vom Geschmack und der Konsistenz mal ganz zu schweigen.
Auch die Kosten sind überraschend hoch; ich garantiere Ihnen, ein Besuch in einem guten Sushi-Restaurant ist nicht teurer. Und Sie sparen sich jede Menge Zeit und Enttäuschungen (siehe unten unter FMM – FMM – Frequently Made Mistakes) …

Sollte sie all dies nicht abgeschreckt haben, schreiten wir nun gleich zur Tat! Wie fast alles im Leben, geht nichts über eine gute Vorbereitung. Da bei Sushi mit rohem Fisch gearbeitet wird ist hohe Sauberkeit oberste Priorität, wenn sie in den Folgetagen keine Radikaldiät einplanen wollen. Das betrifft Arbeitsflächen, Lappen und Zutaten. Bearbeiten Sie zuerst das Gemüse, danach den Fisch!

Für den Beginn benötigen Sie nicht viel. Sie brauchen das folgende

Zubehör

  • Ein großes Schneidbrett
  • eine Sushimatte/Rollmatte (häufig aus Bambus, ich empfehle aber Silikon)
  • Handtücher & Lappen
  • mehrere sehr scharfe Messer
  • Aufbewahrungsboxen für die einzelnen Zutaten

Für den Erstversuch benötigen Sie für für 4 California-Rolls oder für 8 Maki-Rollen oder oder für 32 Nigiri-Sushi die folgenden

Zutaten

  • Salz1 Eßlöffel Zucker
  • 3 Eßlöffel Reisessig (flüssig und als Pulver)
  • Wasabi (fertige Paste oder Pulver)
  • Noriblätter
  • Sojasoße
  • eingelegten Ingwer
  • Avocado & Gurke
  • Lachs / Thunfisch (auch tiefgefroren)
  • Zitronensaft
  • 400g Japanischen Rundkornreis (Sushireis, Klebreis)
  • 1 Teelöffel Salz

Der Reis

Reis wird heutzutage in allen Variationen angeboten. Es gibt mittlerweile alle Sorten von Reis, die das Herz begehrt. Es gibt auch speziellen Sushireis, dieser ist angeblich äußerst hochwertig, hat gute Nährwerte und ist perfekt für das Rollen und Verkleben der Sushirolle geeignet.

Ob er nötig ist oder nicht zeigt uns hier bald der Test! Aber soweit bin auch ich noch nicht, dass ich dies wirklich beurteilen könnte …

Das Geheimnis am Reis sind seine Klebeigenschaften, um daraus schöne Sushi-Rollen herzustellen. Am besten eignet sich dafür Rundkornreis, da er aufgrund der enthaltenen Stärke gut zusammenklebt. In Asia Shops gibt es speziellen Sushi-Rundkornreis. Man kann den Reis im Reiskocher oder im Topf zubereiten. Beide Methoden benutzen die Quellmethode, d.h. der Reis wird mit sehr wenig Wasser gekocht und quillt dann aus. So wird der Reis genau richtig und ist noch „bißfest“ und perfekt zum Sushi formen.

Wichtig ist auch das Waschen des Reis im Vorfeld. Wir haben aus Zeitdruck auch schon einmal auf das Waschen verzichtet, aber der Reis wird dann sehr klebrig und lässt sich schwerer verarbeiten. Im Notfall haben wir auch schonmal auf Milchreis zurückgegriffen, dies ist die in Deutschland bekannteste Rundkornreis-Sorte. Es funktioniert auch, aber der „richtige“ Sushi-Reis schmeckt besser.

Reis-Zubereitung

1. Den Reis wässern. D.h. in einen Topf geben, in die Spüle stellen und unter den Wasserhahn stellen, Wasser langsam aufdrehen und laufen lassen bis das Wasser über den Topfrand läuft. Drei Minuten Wasser laufen lassen, bis das Wasser klar aussieht. Der Reis ist somit gewässert und gewaschen. Wasser aus dem Topf bis auf einen Rest kippen. Das Wasser sollte noch einen halben Zentimeter über den Reis stehen bleiben.

2. Das Wasser mit dem Reis zum Kochen bringen. Deckel auf dem Topf lassen. Wenn das Wasser kocht die Hitze auf schwache Hitze reduzieren und den Reis 15 Minuten köcheln lassen und den Deckel nicht vom Topf nehmen. Danach den Topf sofort vom Herd nehmen und den Reis weitere fünf Minuten quellen lassen mit geschlossenem Deckel.

In der Zwischenzeit den Essig mit dem Salz und Zucker verrühren.

3. Nachdem der Reis fertig gequollen ist, in eine Schüssel umfüllen und die Essigmischung mit einem großen Kochlöffel (am besten eignet sich ein spezieller Reislöffel) durch den Reis ziehen und dabei den Reis auf Zimmertemperatur abkühlen lassen durch ständiges durch den Reis ziehen.

Der Rest folgt in kürze …

FMM – Frequently Made Mistakes

Der Reis klebt nicht
Die Noriblätter reißen oder lassen sich nicht rollen

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